förderung trifft
wirtschaftlichkeit

die Grundlage jeder Heirocc-Sanierung
Grundlage für jede Sanierung mit Heirocc ist die Entwicklung eines Energieeffizienzhauses. Wer ein energieeffizientes Gebäude schafft und bestimmte technische Anforderungen erfüllt, kann über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG WG) attraktive Fördermittel erhalten – und zwar für jede einzelne Wohneinheit.
Viele Eigentümer stehen heute vor derselben Herausforderung: Die Anforderungen an Gebäude steigen, gleichzeitig werden Baukosten immer höher. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, welche Maßnahmen technisch möglich sind – sondern welche Maßnahmen wirtschaftlich sinnvoll sind.
Genau deshalb betrachten wir jede Immobilie nicht nur energetisch, sondern immer auch wirtschaftlich. Unser Ziel ist nicht die maximale Anzahl an Sanierungsmaßnahmen, sondern die optimale Kombination aus Fördermitteln, Energieeffizienz, Investitionskosten und langfristiger Wertsteigerung.
Genau hier setzen wir an: Wir verwandeln sanierungsbedürftigen Bestand in moderne, hochwertige Wohnimmobilien auf dem neuesten Stand der Technik – energetisch und wirtschaftlich aufgewertet.
Denn das ist unsere Überzeugung: Gerade Immobilien, die als „schlecht“ gelten, bieten oft das größte Potenzial. Je schlechter der Ausgangszustand, desto höher die möglichen Förderungen und desto größer die Chancen auf eine nachhaltige Wertsteigerung.
Durch unsere Erfahrung aus Planung, Förderung und Ausführung wissen wir, welche Maßnahmen den größten Nutzen schaffen und welche Kosten vermieden werden können. So entstehen Lösungen, die nicht nur auf dem Papier überzeugen, sondern sich auch in der Praxis rechnen.
Denn echte Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht nur Energieeffizienz – sondern auch wirtschaftliche Tragfähigkeit für den Eigentümer.
Warum das Wirtschaftlich
interessant ist
Bis zu 40 % Tilgungszuschuss über die KfW 261
Realisiert man ein Effizienzhaus 40 NH, gewährt die KfW über den Kredit 261 „Wohngebäude – Kredit” einen Tilgungszuschuss auf ein Darlehen von bis zu 150.000 € pro Wohneinheit. Der Clou: Ein Tilgungszuschuss ist Geld, das Sie nicht zurückzahlen müssen – er reduziert Ihre Restschuld direkt.
Bis zu
40%
Förderung
Bis zu 40%
Förderung
So setzt sich die
Maximale Förderung zusammen
=
Effizienzhaus 40 NH:
15 % Tilgungszuschuss
→ 22.500 € pro Wohneinheit
+
Bonus serielle Sanierung:
15 % Tilgungszuschuss
+
Worst-Performing-Building (WPB):
10 % Tilgungszuschuss
bis zu 40 % Tilgungszuschuss
→ 60.000 € Förderung pro Wohneinheit
Zusätzlich fördert die KfW die zinsvergünstigte Finanzierung selbst – das schafft über die gesamte Laufzeit Planungssicherheit für Bauherren, Projektentwickler und Bauträger.
Was ist ein Worst Performing Building (WPB)?
Als Worst Performing Building gelten Gebäude mit besonders schlechtem energetischem Zustand – im Energieausweis in der Regel die Effizienzklasse „H”.
Was zunächst nach einem Problemfall aussieht, ist förderpolitisch ein Glücksfall: Für die Sanierung eines WPB gibt es einen zusätzlichen Bonus. Schlechter Bestand = höhere Förderquote.
Serielle Sanierung –
Zukunftsfähiges Bauen
Besonders spannend wird es bei der seriellen Sanierung: Hier werden vorgefertigte Fassaden- und Dachelemente im Werk produziert und vor Ort nur noch montiert. Das spart Zeit und Nerven – und bringt 15 Prozentpunkte extra Tilgungszuschuss. In Kombination mit einem WPB sind aus den Boni zusammen bis zu 25 Prozentpunkte möglich, sodass beim Effizienzhaus 40 NH die vollen 40 % bzw. 60.000 € pro Wohneinheit erreicht werden.
Das Beste an der seriellen Sanierung:
Auch die erweiterung ist förderfähig.

Erfüllen das Bestandsgebäude sowie die geplante Erweiterung und Aufstockung die richtigen Kriterien, gibt es auch für die neu entstehende Wohnfläche die vollen Fördermittel. So nutzen wir das vorhandene Grundstück optimal aus.
Im besten Fall passiert Folgendes: Ein stark sanierungsbedürftiges Gebäude wird kernsaniert, gleichzeitig erweitert und aufgestockt – es entstehen deutlich mehr Wohnfläche und mehr Wohneinheiten als zuvor. Das Gebäude erreicht Energieeffizienz-Niveau und setzt auf erneuerbare Energien. Und Sie als Bauherr, Projektentwickler oder Bauträger erhalten bis zu 60.000 € Zuschuss für jede realisierte Wohneinheit.
Kernsanierung + Aufstockung =
Mehr Wohnfläche & volle Förderung


Nach Fertigstellung und der „Bestätigung nach Durchführung” durch unseren Energieberater reduziert sich Ihre Restschuld mit einem Schlag von 900.000 € auf nur noch 540.000 €
Rechenbeispiel:
Vom Zweifamilienhaus zu 6 Wohneinheiten
Der Wert Ihrer Immobilie bleibt dabei selbstverständlich erhalten – im Gegenteil: Nach Kernsanierung und Erreichen des Effizienzhaus 40 NH ist sie mit einem Neubau vergleichbar, nur zu einem Bruchteil der Neubaukosten. Das überzeugt nicht nur Mieter und Käufer, sondern auch Ihre Bank.
Ein ehemaliges Zweifamilienhaus – sanierungsbedürftig, freistehend, großes Grundstück. Das Gebäude erhält einen Anbau, das Dachgeschoss wird ausgebaut – nach der Sanierung entstehen 6 Wohneinheiten:
540.000 €
Restschuld
360.000 €
Tilgungszuschuss
6 × 60.000 €
900.000 €
Sanierungskredit
6 × 150.000 €
=
-
Warum jetzt?
Stillstand kostet.
Sanieren mit Heirocc zahlt sich aus.
Wer einen sanierungsbedürftigen Bestand hält, steht heute unter wachsendem Handlungsdruck – und genau das macht die Förderung so wertvoll. Die überarbeitete EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) ist im Mai 2024 in Kraft getreten und verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ihre Vorgaben bis spätestens Mai 2026 in nationales Recht umzusetzen – inklusive bestandsweiter Sanierungsziele und Mindestenergiestandards, die zuerst die schlechtesten Gebäude treffen.
Parallel steigen die Energiekosten für fossil beheizte Gebäude spürbar: Der CO₂-Preis liegt 2026 in einem Korridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne und geht anschließend in den marktbasierten europäischen Emissionshandel ETS 2 über, in dem der Preis nicht mehr staatlich festgelegt, sondern wie bei Rohstoffen am Markt gebildet wird. Für Vermieter besonders relevant: Über das CO₂-Kostenaufteilungsgesetz tragen Eigentümer einen umso höheren Anteil dieser Kosten, je schlechter das Gebäude dasteht – bei den energetisch schwächsten Gebäuden bis zu 95 % Vermieteranteil.
Die Folge für unsanierte Immobilien: steigende Betriebskosten, sinkende Vermietbarkeit und ein wachsender „Brown Discount” – also ein realer Wertverlust gegenüber energieeffizienten Objekten, den auch Banken zunehmend in ihre Bewertung einpreisen.
Genau hier kehren wir das Risiko in eine Chance: Wer heute mit Förderung saniert, entkommt nicht nur dem Wertverlust, sondern hebt seine Immobilie auf energetischen Neubaustandard (Effizienzhaus 40 NH) – mit bis zu 60.000 € Zuschuss pro Wohneinheit, niedrigeren Betriebskosten und einer Bewertung, die wieder mit einem Neubau mithält.

hat Ihr Objekt Potenzial?

?
wir prüfen es gerne für sie.
Die wirtschaftliche Attraktivität einer Sanierung hängt von vielen Faktoren ab: Bestand, Erweiterungsmöglichkeiten, Effizienzhaus-Stufe und Förderfähigkeit. Deshalb analysieren wir jedes Objekt ganzheitlich und zeigen Ihnen transparent auf, welches Förder- und Wertsteigerungspotenzial realistisch erreichbar ist.
